Titel2

Orthobionomie

Orthobionomie bedeutet frei übersetzt: den Regeln des Lebens folgend.
 

Orthobionomie ist ein System sanfter körpertherapeutischer Verfahren, die aus der Osteopathie weiterentwickelt wurden. Alle Griffe, Lagerungen und Bewegungen sollen angenehm und schmerzlos sein. Das Körperempfinden des Patienten wird unbedingt respektiert.
Ihr Gründer, der anglokanadische Osteopath Dr. Arthur L. Pauls (1929-1997) ging von der Beobachtung aus, daß körperliche Einschränkungen Ausdruck der zur Zeit bestmöglichen Selbstorganisation und Kompensation des Menschen sind. In der Orthobionomie wird daher nicht "gegen" ein Symptom gearbeitet, um es zu beseitigen. Sondern der Therapeut begleitet das Körper- und Bewegungsmuster, um es dem Patienten deutlich werden zu lassen, d.h. der Körper fühlt sich verstanden. Dies macht die besondere Qualität der Berührung aus. Dabei
können sich die Patienten entspannen, Stress wird abgebaut. Muskeln, Bindegewebe, Knochen können sich neu ordnen und aus sich selbst heraus gesunden. Selbstwahrnehmung und Selbstheilungskräfte werden gefördert.
Dem Körper werden keine Streßreize zugemutet wie in anderen manuellen Therapien, sondern es wird mit sanften Halteschüben gearbeitet. Der Therapieablauf orientiert sich am aktuellen und individuellen Befund. Es wird nicht am Menschen gearbeitet, sondern mit ihm .

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naturheilpraxis  stephanie seyboth