Titel2

Diagnosen:

  • Ausführliche Anamnese
  • Blut-, Stuhl-, Urinlabor
  • Craniosacrale Diagnose
  • Biotensor
  • Radionik

Computer-Regulations-Thermographie (CRT)

Die CRT ist eine diagnostische Methode, die über ein hochsensiblen Temperaturfühler bestimmte Hautpunkte misst. Nach einer kurzen Wartezeit werden dieselben Punkte erneut gemessen. Durch den leichten Kältereiz bei Zimmertemperatur reagiert die Haut des Patienten spezifisch. Die Temperaturunterschiede werden von einem medizinischen Computerprogramm analysiert und in einem Thermogramm graphisch dargestellt. So ermöglichen sie dem Therapeuten vielfältige Rückschlüsse auf die Regulationsfähigkeiten des Patienten zu ziehen.

Im besondern können folgende Krankheitsbilder mit der CRT diagnostisch erfasst werden:

  • Funktionsstörungen des Hormonsystems
  • Funktionsstörungen von Leber und Bauchspeicheldrüse
  • Funktionsstörungen von Magen und Darm
  • Funktionsstörungen des Urogenitalsystems
  • Erkrankungen des Herzens
  • Blockierungen im Achsenskelett
  • Craniale- und Kieferdysfunktionen
  • Herdgeschehen, z.B. bei Zähnen und Nebenhöhlen
  • Lymphatische Belastungen
  • Umweltbelastungen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Somatopsychische Erkrankung

Die CRT hat den Vorteil ein zeit- und kostensparendes, nichtinvasives und schmerzloses, diagnostisches Verfahren zu sein. Im Anschluß können gezielt weitere Untersuchungen nach Bedarf vorgenommen werden. Darüberhinaus bietet die CRT die Möglichkeit einer genauen Verlaufskontrolle der Therapie.

naturheilpraxis  stephanie seyboth